Posterous theme by Cory Watilo

Calibre und die Updates

Calibre
Lesen? Tu ich gerne! Ab liebsten auf meinem Internet Tablet oder meinem Smartphone. Also  im eBook-Format. Und deshalb finde ich Calibre einfach toll! Mit Calibre lassen sich unter Windows, OS X und Linux eBooks lesen, verwalten und aus diversen Dokumentenvorlagen auch erstellen. Und das geht alles schnell, simpel und zuverlässig.

Und mit den Apps für das iPhone und Android-Smartphones lassen sich die eBooks auch unterwegs komfortabel lesen.

So weit so gut. Und wenn eine Softwareschmiede seine Produkte mit regelmässigen  Updates auf dem neusten Stand hält und/oder verbessert, dann ist das an und für sich löblich. Wieso sich aber ein Update "Update!" schimpfen darf, wenn es genau so groß ausfällt wie die Urspungsdatei, das mutet mich immer etwas seltsam an.

Auch wenn wir im Zeitalter der schnellen Datenautobahn sind und selbst bei mir mit meiner 1000er Leitung sind 35MB kein großes Thema. Aber irgendwie staune ich als Laie doch schon. Da haben die Programmierer in den letzten Wochen doch satte 11 Updates für Calibre herausgebracht; die Versionvon 0.7.36 auf 0.7.47 gehievt.

Das heißt für mich im Umkehrreim, ich habe für ein Programm, dessen ursprüngliche Intsallationsdatei knapp 35 MB groß war innerhalb der letzten 8 Wochen knapp 400 MB Update-dateien heruntergeladen.

Jungs - muss das wirklich sein? Andere Programmiere schaffen es ja auch, in ihre Produkte Updates einfliesen zu lassen, die nur ein Bruchteil der Größe der Ursprungsdatei aufweisen.

 

HTC und Android Gingerbread

Htc_desire
Als ich mein HTC Desire neulich gekauft hatte, war ja grade die Androidversion 2.1 Eclair installiert, das Update auf 2.2 Frojo ging schnell und reibungslos über die Bühne. Jetzt ist ja der Nachfolger, Android 2.3 Gingerbread unterwegs.

Nachdem Anfangs unklar wie, in wie weit HTC seine Modelle einem Update unterziehen will, so ist jetzt näheres pupliziert worden. So ist zum Beispiel im Standard nachzulesen, dass die komplette Desire-Familie auf Gingerbread upgedatet werden wird,. Das Ganze wird jedoch Zug um Zug geschehen.

Der Verkausstart für das  neue Desire S soll Mitte des zweiten Quartals erfolgen, die Updates von Desire HD und Desire Z und am Schluß kommt auch noch das Ur-Desire dran.

Zumindest bei diesem Upgrade bin ich noch mit dabei, danach, so schätze ich,  wird wohl nichts mehr kommen für mein Desire. Aber, so gut es ist und so zufrieden wie ich mit diesem Smartphone bin, ewig werde ich es auch nicht nutzen.

 

ServicePack 1 für Windows7 ist draussen.

(download)

Gestern Abend war es soweit;Mircrosoft hat für sein aktuelles Betriebssystem, Windows7 das erste Service Pack 1 dem breiten Volk zugänglich gemacht.

Gar kein Thema, auch wenn für die Anwender keine spür-oder sichbaren Neuerungen beinhaltet sind, so sollte man doch in jedem Fall das Service Pack installieren, da es das im Oktober 2009 veröffentlichte Betriebssystem auf den neusten Stand bringt, was Sicherheits, Stabilitäts, Performance und Kompatibilität von Windows 7 angeht.

Dazu kann man sich jetzt das knapp 2 Gigabyte große Iso-File herunterladen und auf eine DVD brennen. Wer aber vielleicht nur einen oder zwei Rechner zu versorgen hat, für den geht das Ganze auch bedeutent schneller über die betriebssystemeigene Updatefunktion.

Einfach das "Windows-Update" über "Programm/Dateien suchen" aufrufen und das Servicepack,das optional ist, herunterladen.

 

Wer seine Updates regelmässig gemacht hat, muss nicht viel herunterladen um sein Windows 7 in ein Windows 7 SP1 zu verwandeln. Bei meinem Notebook waren es grade mal 90, auf dem Netbook sogar nur 80 MB.

Nach dem obligatorischen Neustart funktionieren beide Rechner, Net- und Notebook einwandfrei. Ob sich jetzt in punkto Performance und / oder längerer Akkustandzeit was getan hat, wird sich zeigen.  Das wäre sicherlich wünschenswert ist aber nicht zwingend notwendig, denn gut war Windows 7 schon vor dem Servicepack.

 

Regen-Alarm für Android

Wetter finde ich nicht nur faszinierend, die aktuelle Wettersituation ist für mich als Fernpendler auch nicht ganz unwichtig. Und so ist es ganz klar, dass ich auf  meinen Rechnern diverse Wetteranzeigen verwende. Natürlich auch auf meinem Smartphone.

Seit paar Tagen habe ich zusätzlich zur normalen Wetteranzeige zusätzlich das App Regen-Alarm laufen.  Die Wetter-App zeigt herannahende Niederschläge  sowohl in ihrer Größe als auch in ihrer Intensität auf einer Landkarte an. Und kann auch bei Bedarf vor Niederschlägen warnen.

Informationen bekommt man von Regen-Alarm in verschiedenster Weise. Zu erstmal über das Programm-Widget.

  • Dort wird angezeigt wie weit das Niederschlagsgebiet vom aktuellen Aufenthaltsortz noch entfernt ist
  • Mit welcher Stärke der Niederschlag zu erwarten ist
  • und die Größe des Niederschalgsgebietes

Regenradar1

 

Desweiteren bekommt man eine Warnmeldung in der Informationsleiste, die dann beim Ausrollen ebenfalls in einem schnellen Überblick informiert,was sich  da so zusammenbraut.

Regenradar3
Und schlußendlich kann man sich die Niederschlagsgebiete, -Intensität und -zugrichtung auf einer animierten,zoombaren Karte anzeigen lassen.

Regenradar2

Das  Ganze funktioniert auf meinem HTC Desire flott und ziemlich treffgenau. Neben der Free-Variante des Regen-Alarms gibt es auch eine Pro-Variante, die mit folgenden zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen aufwartet:

* Keine Werbung
* Einstellmöglichkeiten
* Suchintervall, Suchradius
* Positionsaktualisierung, manuelle Position, GPS, mobile Netzwerke
* Animationsintervall
* Hintergrundaktualisierung
* Mehr Widget-Motive
* Eigene Alarme
* Einstellungen für Zeitfenster, Entfernung, Stärke, Größe, Ton, Vibration, Benachrichtigung/LED

Für die Pro-Version möchte der Hersteller 3€. Sicherlich nicht die Welt, wer sich aber den ComputerBild-Code-Leser auf seinem Smartphone installiert und den Barcode der CD-Hülle  aktuellen ComputerBild-Ausgabe vor die Kameralinse hält, der bekommt die Pro-Version für lau.

Zwar befristet auf ein Jahr, aber mal ganz ehrlich? Ich weiß nicht, ob ich in einem Jahr noch genau dieses Smartphone verwende. Wie immer man es auch macht, Die Freeversion des Regen-Alarms ist schon mal nicht übel, richtig Spaß machts mit der Pro-Version!

Android: Task Killer kein Stromsparwunder

Kleiner Nachtrag zu meinem letzten Posting in dem ich den Automatic Task Killer für Android vorgstellt habe.

Folgende Situation wurde getestet:

In den letzten 2 Tagen habe ich den Akkuverbrauch vom Aufstehen weg über einen Zeitraum von jeweils 14 Stunden beobachtet, In dieser Zeit war

  • WLAN  dabei insgesamt 1 Stunde in Betrieb, ansonsten ausgeschaltet
  • Netzeinstellung war auf Automatik, das heißt, 10 Stunden lang wurde HSDPA genutzt, den  Rest der Zeit Edge
  • ich habe versucht, mein Nutzungsverhalten (Telefonieren, SMS, etwas surfen, twittern usw) ziemlich ident zu halten
  • gestern hatte ich den Automnatic Task Killer die ganze Zeit über laufen, heute überhaupt nicht.
Und das Ergebnis? Mein anfängliches, subjektives Gefühl, der Akku würde mit dem Automatik Taks Killer eine längere Standzeit aufweisen, wurde durch den Test in keiner Weise bestätigt.
Von der anfänglichen Akkuladung von 100% morgens um 4 Uhr war abend um 18 Uhr mit Automatik Task Killer noch 63% Restladung übrig. Und heute ohne Automatik Task Killer betrug die Restladung 62%.
Fazit: Ersparnis gleich Null. Mag vielleicht sein, dass die App mit  anderer Hardware und/oder einer anderen Androidversion eine höhere Ersparnis bringen mag, aber so wie es sich bei meinem HTC Desire mit Android 2.2 gestaltet, kann ich getrost auf die App verzichten.
Wenn jemand von euch andere Erfahrungen gemacht hat, kann er es ja gerne hier posten!

Android: Stromsparwunder Task Killer?

Automatik_task_killer

Momentan gibt es hier primär Artikel zu Android zu lesen. Ich hoffe, dadurch meine Leserschaft nicht zu vergraulen, aber dieses Betriebssystem ist einfach faszinierend und momentan meine favorisierte Spielwiese. Von meinem HTC Desire Smartphone bin ich nach wie vor begeistert. Nur der Stromverbrauch ist mir ein wenig zu hoch. Jetzt dachte ich, ich schaffe mir Abhilfe durch den Einsatz der Freeware-App Advanced Task Killer. Das App tut nicht mehr und nicht weniger als Hintergrundprozesse von Programmen, die nicht mehr laufen, zu beenden. Nachteil, man muss die Prozesse per Hand schließen. Die App schaufelt zwar RAM frei, aber eine längere Akkustandzeit konnte ich nicht feststellen.

Und so habe ich mich entschlossen, mal den Automatic Task Killer einzusetzen. Macht im Prinzip das Selbe wie die Advanced Task Killer-App nur eben Automatisch und umfangreicher. Und wem die Automatik nicht genügt, der kann auch noch auf zwei verschiedene Widgets zurückgreifen und die App per Fingertipp zum Arbeiten bewegen.

Ich habe die App jetzt zwar erst zwei Tage am Laufen aber subjektiv ist seit dem der Akku Abends ein wenig voller als ohne Automatic Task Killer. Als Stromsparwunder lässt sich die App sicherlich nicht anpreisen, aber eine spürbar verlängerte Standzeit ist bis jetzt zu verzeichnen.

Werde mal die Woche über Testen, wie es sich verhält, wenn ich nicht nur vorwiegend Zuhause sondern auch im Auto und im Büro bin.

Bei neuen Erkenntnissen lasse ich es euch hier wissen! 

 

Mobiler Firefox als Schluckspecht!

Browser

Wer mich näher kennt, bzw. meinen Blog länger verfolgt, weiß, dass ich Firefox-Fan der ersten Stunde bin.  Nutze ihn, als er noch Phoenix bzw. Firebird hieß. Auch  wenn ich auf allen Betriebssystemplattformen so ziemlich jedes Internetzugangsprogramm mehr oder weniger lange genutzt / ausporbiert habe, irgendwie lande ich immer wieder beim Fox.

Und jetzt hat der Caschy heute in seinem Blog gepostet, das Firefox 4 Beta 4 für Android zur Verfügung steht.  Nachdem ich ja seit Mitte November begeisterter Androidnutzer bin, erst auf dem Internet Tablet, seit paar Wochen auch auf dem HTC Desire und dort aktuell den Dolphin HD-Browser nutze, habe ich mir den Firefox natürlich sofort installiert.

Macht einen gute Eindruck der Fox, ob er jetzt unbedingt auf dem Android-Smartphone schneller ist als die Konkurenz, kann ich jetzt so nicht feststellen. Subjektiv bin ich mit dem Firefox 4 Beta 4 und dem Dolphin HD gleich schnell unterwegs.

Eines macht mich jedoch stutzig und führt auch dazu, dass ich den Fox wieder von meinem Desire verbannen werde.

Hab mal nen kleinen Test gemacht: Desire heruntergefahren, neu gestartet. und dann geöffnet den HTC-eigenen Browser, den Dolphin HD und den Firefox 4 Beta 4. Jeweils nur die Startseite geladen. Und ich finde, was sich der Firefox da an Speicher genehmigt ist im Verhältnis zu den anderen Browsern mehr als gefrässig. Während sich der boardeigene Browser und der Dolphin HD  mit 40MB begnügen, genehmigt sich der Firefox für die gleiche Tätigkeit mit 70 MB fast doppelt soviel Arbeitsspeicher.

Was mir auf dem Notebook relativ wurscht ist, ist mir aber auf dem Smartphone, das ja bekannterweise mit erheblich weniger Arbeitsspeicher auskommen muss, nicht egal. Deshalb fliegt der Fox erstmal wieder. Wenn Firefox 4 als Final erschienen ist, werde ich ihm zwar nochmal auf dem Androiden eine Chance geben, aber da der Speicherhunger ja auch auf anderen Plattformen eine foxtypische Krankheit ist, wird sich die Gefrässigkeit wohl nicht großartig ändern.

Schade eigentlich.

Update für Seesmic.web

Seesmic-web

Wenn ich mir vorstelle, anfangs  habe ich mich geweigert, jetzt gehts nicht mehr ohne! Twitter muss einfach sein! Bei mir zumindest. Deshalb bin ich auch froh, dass es für Twitter auf allen Betriebssystem-Plattformen reichlich Auswahl an vernünftigen Clients gibt. Egal ob Windows, Linux oder Mac, auch WebOS und Android werden von den Softwareschreiberlingen mit mehr oder weniger guten Apps fürTwitter versorgt.

Ich habe in den gut zwei Jahren, in denen ich jetzt twittere, ziemlich viele Clients ausprobiert. Schlußendlich verwende ich aber auf den Rechnern und Notebooks seit geraumer Zeit keinen Client sondern habe mich für Sessmic.web entschieden. Warum? Nun, Seesmic.web läuft in jedem Browser und ist damit betriebssystemunabhängig.Damit sieht Twitter für mich überall gleich aus, egal, welcher Browser, welches OS. Zudem bietet Seesmic.web einen umfangreichen Funktionsumfang und ist im Gegensatz zu vielen Clients auf deutsch lokalisiert.

Jetzt haben die Macher von Seesmic.web ein Update veröffentlicht, dass einige neue Funktionen mitbringt. So ist es jetzt möglich, sich mit mehreren Facebook-Accounts einzuloggen, eine Autovervollstänigenfunktion von Benutzernamen wurden eingebaut und das interessanteste neue  Feature düfte wohl "schedduling" sein.

Scheduling

Damit lassen sich "vorgefertigte" Tweets zu bestimmten Terminen absenden. Finde, das kann unter gewissen Umständen ganz praktisch sein.

Eine (englischsprachige) Übersicht aller neuen Features könnt ihr hier einsehen!

Wer Seesmic.web nicht kennt.... mein Tipp: einfach mal ausprobieren!

Spritkosten und Android

Zugegeben, ich liebe Statistiken. Daran sind die kleinen Hosentaschenrechner nicht ganz unschuldig. Das erste Programmchen mit dem man den Spritverbrauch seines Autos festhalten konnte lief unter meinem Handspring Visor. Von da an hatte ich immer irgendein Programm zur Benzinverbrauchs- und Kostenermittlung auf meinem diversen PDAs.

Auch auf meinem ersten Smartphone, einem PalmPre, hatte ich ein recht gutes Programm - Boxenstop - über das ich hier schon mal berichtet habe, am Laufen.  Ganz klar, dass der Eumel auf seinem Desire ein adäquates Android-App brauchte.

Die Suche respektive die Wahl war gar nicht so einfach! Als erstes bin ich auf "Benzinrechner" gestoßen. Optisch gut gemacht, aber für meinen Geschmack müssen zuviele Daten erfasst werden. Also gleich mal die Deinstallation des Desire getestet.

Mein zweiter Anlauf fand dann mit dem App "Spritrechner" statt. Vorteil: Liter,Preis und Kilometer eingeben, fertig! Nachteil: Die Grafik sieht leider  auch genau so aus. Lediglich der Verbrauch wird erfasst und ausgewertet.

Spritkosten

Beim dritten Versuch habe ich dann allerdings einen Volltreffer gelandet! "Mein Auto"  hat alles, was ich mir für so eine App wünsche. Verwaltet mehrere Autos und man kann, wenn man möchte, auch alle Kosten, die neben den Tankkosten so anfallen, Reperatur, Waschanlage etc, mit erfassen.

All diese Eingaben werden als Graphen oder Tortendiagramm ausgegeben und eine Import/Expotfunktion hat "Mein Auto" auch noch mit an Board.

Meinauto
Ach ja, verlleicht noch nennenswert, dass alle drei Apps kostenlos zu haben sind!